15. April 2024

Objektbezogene und individuelle Kriterien

Immobilien sind als Altersvorsorgekapital und zur Generierung realer Vermögenseffekte gleichermaßen gut geeignet. Weitestgehend kapitalmarktunabhängige Erträge (Mieteinkünfte), kaum Kapitalmarktrisiko aber Wertsteigerungspotential bei guter Objektauswahl. Insbesondere in der Altersvorsorge kann Ihnen die Immobilie eine inflationsgeschützte Dauerrente aus Miete ohne Kapitalverzehr bieten.

Bei komplexen Kapitalanlagen, wie beispielsweise Kapitalanlageimmobilien, ist neben der Makro- und der Mikrolage die Konzeption maßgeblich für den dauerhaften Erfolg der Kapitalanlage. Hierunter versteht man u. a. die Definition von Qualitätskriterien, wie beispielsweise an die modernen Wohnbedürfnisse angepasste Grundrisse, qualitativ hochwertige Verarbeitung oder das Objektmanagement. Dabei soll das Objektmanagement eine langfristige und ganzheitliche Betreuung bzw. Verwaltung sicher stellen. Dies ist für Kapitalanlageinvestoren aus zeitlichen und persönlichen Gründen von besonderer Bedeutung. Dabei ist es das Ziel, für die Immobilie in der Vollendung eine gute und dauerhaft erfolgreiche Vermietbarkeit und damit eine Wertbeständigkeit bzw. eine gute Wertsteigerungskapazität zu schaffen. Für die Mietsicherheit eignet sich (optional) ein Miet-Pool, womit Risiken und Chancen bei der Vermietung nivelliert werden und eine gleichmäßige Höhe und Aufteilung der Mieteinnahmen sicher gestellt wird.

Neben den oben aufgeführten objektbezogenen Kriterien müssen individuelle Kriterien des Investors Eingang in die Kalkulation finden. Dazu werden zum Beispiel das zu versteuernde Einkommen oder die Finanzierung berücksichtigt. Ziel ist es, auf Basis der kundenindividuellen Parameter eine detaillierte Kalkulation über die Wirtschaftlichkeit der Immobilie zu ermitteln. Damit wird die Voraussetzung für die Auswahl der geeigneten Immobilie für den Investor geschaffen.