20. Juli 2024

Beratungsprozess

BeratungsprozessZu Beginn einer jeden Beratung wird Ihnen ein einheitlicher Beratungsprozess vorgestellt, welcher eine strukturierte und damit lückenlose und effiziente Beratung gewährleistet. Die einzelnen Beratungsschritte sind aufeinander abgestimmt, womit Ihnen die Arbeitsweise und die weitere Vorgehensweise transparent gemacht wird. Sie wissen somit stets, wo Sie beratungstechnisch stehen. Grundsätzlich wird dabei vom Allgemeinen zum Speziellen hin beraten.

1. Schritt: Erstinformation für Kunden

Konkret werden für Sie im ersten Schritt Erstinformationen für Kunden gemäß § 11 Versicherungsvermittlerverordnung bereitgestellt. Hier erhalten Sie u. a. Informationen über meinen Tätigkeitsumfang als Makler und Berater. Dies ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass eine Beratung und deren Umsetzung in die Praxis nicht zuletzt von den unternehmerischen Möglichkeiten des jeweiligen Finanzberaters beeinflusst wird.

2. Schritt: Unternehmenspräsentation

Darauf aufbauend erhalten Sie im zweiten Schritt eine Unternehmenspräsentation, welche Ihnen die Organisation eines Maklerunternehmens und damit auch dessen unternehmerische Möglichkeiten zum Nutzen des Kunden beispielhaft darlegt. Insbesondere wird Ihnen an dieser Stelle das Berufsbild des Maklers und die Unterscheidungsmerkmale zu anderen Vertriebswegen aufgezeigt.

3. Schritt: Kundenwünsche zur Beratung

Im dritten Schritt bespreche ich mit Ihnen Ihre Kundenwünsche zur Beratung. Insbesondere legen wir hier gemeinsam den Umfang der Beratung fest. Im Vordergrund steht dabei eine ganzheitliche Beratung sowie die Vermittlung von Lösungen / Produkten zu sämtlichen kundenrelevanten Themen. Durch die ganzheitliche Beratung können individuelle Versorgungsansprüche bestmöglich ermittelt werden. Optional wird auch eine Beratung sowie die Vermittlung  nur zu bestimmten Themen angeboten. Der Wechsel zur ganzheitlichen Beratung ist grundsätzlich jederzeit möglich. Die Vor- und Nachteile dazu, sowie die Kundenentscheidung, werden zu Beginn eines jeden Beratungsgesprächs gemeinsam besprochen und dokumentiert.

4. Schritt: Kunden-Finanzdaten

Im vierten Schritt besprechen wir Ihre persönlichen Kunden-Finanzdaten und schaffen somit die quantitativen Voraussetzungen für eine Beratung.

5. Schritt: Kundenzieleerfassung

Im fünften Schritt erfolgt eine klassische Kundenzieleerfassung als weitere Beratungsgrundlage neben den Finanzdaten.

6. Schritt: Tempel zur Vermögensplanung

Im sechsten Schritt zeige ich Ihnen am Tempel zur Vermögensplanung einen ganzheitlichen Beratungsansatz, sofern Sie sich für eine ganzheitliche Beratung und Betreuung entschieden haben (siehe 3. Schritt: Kundenwünsche zur Beratung).

7. Schritt: Bestandsaufnahme zum Basisrisikomanagement (BRM)

Als Bestandteil der ganzheitlichen Beratung erfolgt im siebten Schritt eine Bestandsaufnahme zum Basisrisikomanagement. Die Bestandsaufnahme zum Basisrisikomanagement ist eine wesentliche Beratungssequenz. Hier erarbeiten wir uns einen Soll- / Ist- Vergleich bereits bestehender und noch offener Absicherungen. Somit werden Versorgungslücken aufgezeigt und weitere Handlungsoptionen können erörtert werden. Dazu erhalten Sie zu den einzelnen Themen des BRM zunächst eine allgemein gehaltene Erstberatung. Hiernach erfolgt wunschgemäß eine individuelle Beratung in den für Sie relevanten Themen der Basisabsicherung, wie zum Beispiel der SHU, der Altersvorsorge, der Berufsunfähigkeitsabsicherung oder der Gesundheitsvorsorge (siehe 8. Schritt: Themen-spezifische Beratung).

8. Schritt: Themenspezifische Beratung

Die Themen der Basisabsicherung und darüber hinaus die Themen des Vermögensaufbaus werden jeweils in separaten, themenspezifischen Beratungs-sequenzen im Detail besprochen. Grundsätzlich wird in den einzelnen Beratungssequenzen zunächst gemeinsam ein konzeptionelles Verständnis für die einzelnen Themen erarbeitet. Insbesondere werden einzelne Parameter herausgearbeitet, welche einen Vertrag letztendlich „sturmfest“ machen. Hierbei geht es zunächst um die richtige Konstruktion, also primär um ein im handwerklichen Sinne fachgerechtes arbeiten. Im zweiten Schritt erfolgt danach die kundenindividuelle Umsetzung. Hierfür werden gemeinsam fundierte Entscheidungs-grundlagen und Handlungsempfehlungen erarbeitet. Dabei werden anhand von konkreten kundenspezifischen Daten konkrete Berechnungen und Angebote erstellt.